emscupopenairhandball


aktuelles

die sieger emscup 2010
weiter ...

termine/infos
hier gibts alle wichtigen termine und infos. weiter ...

handball, im freien oder in der halle gespielter mannschaftssport. beim feldhandball bestehen die beiden mannschaften aus je elf spielern (einem torhüter und zehn feldspielern), beim hallenhandball (der bei weitem verbreitetsten form) aus sieben (einem torhüter und sechs feldspielern). ziel des spieles ist es, den ball ins gegnerische tor zu werfen. die mannschaft, die mehr tore erzielt als der gegner, hat das spiel gewonnen...so einfach kann handball sein.

richtlinien des emscups

  1. gespielt wird nach den internationalen handballregeln.
  2. die organisatorische und spieltechnische überwachung des ems-cup obliegt der turnierleitung.
  3. der von der turnierleitung erstellte spielplan ist für alle vereine bindend. der turnierleitung ist es vorbehalten, für die einzelnen turnierrunden die spiel- und zeitpläne zu ändern und spielplankorrekturen aus mannschafts- bzw. platztechnischen gründen vorzunehmen.
  4. für die durchführung des ems-cup sind folgende sonderregelungen und abweichungen zu den internationalen handballregeln notwendig:

  1. jeder spieler muss im besitz einer gültigen spielerlaubnis sein (diese ist auf verlangen der turnierleitung vorzulegen), für schüler und jugendliche gilt die spielerlaubnis 2012/13, grundsätzlich wird nach den regeln des dhb gespielt inkl. der dhb-rahmenkonzeptionen. mannschaften ausser konkurrenz, hobby- und betriebssportgruppen werden nur noch im seniorenbereich akzeptiert.
  2. alle mannschaften haben eine sogenannte turnierspielerliste auszufüllen und bei turnierbeginn am kampfgericht abzugeben. bei eventuellen streitfragen werden diese listen mit den pässen abgeglichen. nicht vorhandene spielerpässe haben dann eine sofortige disqualifikation der betreffenden mannschaft zur folge.
  3. die spielzeit beträgt bei allen mannschaften 1 x 15 minuten ohne pause, team-time-out und seitenwechsel. es erfolgt ein zentraler an- und abpfiff über die spielleitung.
  4. die erstgenannte mannschaft im turnierplan hat anwurf und den spielball zu stellen.
  5. die erstgenannte mannschaft hat für einen deutlichen unterschied im trikot zu sorgen. die endscheidung hierüber trifft der schiedsrichter.
  6. die schiedsrichteransetzung obliegt der spiel/turnierleitung. jeder verein sollte zur durchführung der spiele schiedsrichter bereitstellen. die schiedsrichter haben sich bei der spielleitung zu melden, wo ihnen die spiele zugeteilt werden.
  7. je nach gruppenstärke wird im modus jeder gegen jeden oder gruppenspiele mit halbfinals/finals gespielt.
  8. bei punktgleichheit endscheidet:
    1. die tordifferenz.
    2. bei gleicher tordifferenz endscheidet die anzahl der mehr erzielten tore
    3. bei gleicher anzahl erzielter tore endscheidet das los
  9. bei den spielen der minimannschaften wird in der mannschaftsstärke 5+1 gespielt. eine einigung der beteiligten mannschaften je spiel auf eine mannschaftsstärke von 4+1 ist möglich. gespielt wird auf einem verkleinertem feld.
  10. in allen jugendklassen von der c-jugend bis zu den minimannschaften wird nach der neuen rahmenkonzeption des dhb gespielt.
  11. bei den mini und e-jugendmannschaften werden die tore auf eine höhe von 1,60 meter abgehängt.

für streitfragen die sich aus dem turnier ergeben, ist die turnierleitung und deren mitglieder zuständig. die getroffenen endscheidungen sind bindend und unanfechtbar.



rheda-wiedenbrück, januar 2012

die turnierleitung
www.emscup.de